New-Lifebalance

Philosophie

Philosophie


Vor einem Menschenalter konnten wir in unserem Lande - wie seit Jahrtausenden - ohne Pferde nicht leben. Heute sind Pferde zur Erhaltung des menschlichen Lebens nicht mehr nötig.
Obwohl das Zeitalter der Pferde vorüber ist, ist das "partnerschaftliche Liebesverhältnis" zwischen Mensch und Pferd noch so jung, wie vor Zeiten, als die Geschichte begann. Es kann auch nicht altern, denn Mensch und Pferd sind für einander geschaffen. Auch heute noch, da die Pferde "nur" noch Freitzeitpartner sind.
Viele Menschen nutzen so die Kraft und die Persönlichkeit eines Pferdes intuitiv, um sich für die Bewältigung des Alltags zu stärken.
Pferdeliebe und Passion aber sind aus jener Zeit gewachsen, da die Menschen ohne Pferde nicht leben konnten. Im Anbeginn der Partnerschaft zwischen Mensch und Pferd war das Verhältnis symbiotisch, obwohl das Pferd zweifellos immer ein uneigennütziger Mentor war. Das Pferd hat dieses Wissen in seinem edlen Wesen verinnerlicht, doch wir Menschen haben es teilweise vergessen.
Auch wenn wir danach gestrebt haben altes und neues erungenes Kulturgut zu bewahren und in die heutige Zeit zu retten.
Doch auch heute ist das Pferd, sofern gewisse Bedingungen erfüllt sind, nach wie vor bereit, uns als Mentor anzuleiten.

Über die Jahre hinweg gesammelte Eindrücke und Lektionen im Umgang mit Pferden und die daraus resultierenden Erkenntnisse,
haben das Konzept und die Philosophie zu "New- LifeBalance" begründet und untermauert.

Es zeigt einen neuen und doch so alten Weg um das verlorene Wissen wieder zugänglich zu machen.


Nach Hans-Heinrich Isenbart
Pferde verlangen Distanz, sie haben sich in der Geschichte ihres Dienstes mit dem Menschen nie gemein gemacht. Nur wer Pferde als freie, lebendige Partner und als Geschöpfe Gottes anerkennt, wird den Adel ihres Wesens und schliesslich Zuneigung erfahren. Und er wird etwas gewinnen, was über die Fertigkeit im Sattel weit hinausgeht: Einem stolzen Diener - statt einem unterworfenen aufsässigen Knecht. Und nur ihm wird sich offenbaren , was es heisst, Mensch zu sein:
teilhaft der Natur und doch ihr nicht verhaftet, sondern ihr Herr.

Darum ist - und bleibt - Reiten eine Schule der Menschlichkeit!